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Mitochondriale Ersatztherapie – Mutter-Spindel-Transfer-Methode

Die Mitochondriale Ersatztherapie (MRT) dienen im Allgemeinen dazu, die Übertragung von Erbkrankheiten, die durch das mitochondriale DNA (mtDNA) von der Mutter zum Kind übertragen werden, zu verhindern. Diese Krankheiten variieren in ihrem Krankheitsbild und ihrer Schwere, aber häufige Symptome sind meistens Entwicklungsverzögerungen, Krampfanfälle, Schwäche und Müdigkeit, Muskelschwäche, Sehverlust und Herzprobleme, die zu Krankheitshäufigkeit (Morbidität) und in einigen Fällen zum vorzeitigem Tod führen.

Bei der Spindeltransfer-Methode (ST) wird der gesunde Zellkern der Eizelle einer betroffenen Frau in die entkernte Eizelle einer gesunden Spenderin eingesetzt. Nach Jahren der Forschung haben sich verschiedene Forschungsgruppen darauf geeinigt, dass die Verwendung der ST in Bezug auf menschlichen Eizellen eine leistungsstarke Technologie darstellen kann, um die Übertragung von mitochondrialen Erkrankungen von betroffenen Frauen auf ihre Kinder zu vermeiden oder um die Behandlung von Unfruchtbarkeit, verursacht durch zytoplasmatische Anomalien, zu therapieren. Um klinische Modelle für diesen neuen therapeutischen Ansatz zu etablieren, wurden verschiedene Forschungsstudien veröffentlicht, die zeigen, dass die meiotische Spindel tatsächlich sowohl in tierischen als auch in menschlichen Eizellen erfolgreich ersetzt werden kann. In der Tat sind aufgrund dieser Technik bereits zwei gesunde Babys geboren worden. Während die Häufigkeit von Patienten mit mtDNA-Erkrankungen nicht sehr verbreitet ist, wird eine der Hauptursachen für das wiederholte Versagen der IVF bei den assistierten Reproduktionstechniken, z.B. Implantationsversagen, zur Zeit eher Defekten zugeschrieben, die das Zytoplasma der Eizelle beeinflussen als Defekten der Kern-DNA. Für diese Fälle von Unfruchtbarkeit, die durch ooplasmatische Defekte verursacht werden, könnte die Übertragung des Spindel-Chromosom-Komplexes in eine Spender-Eizelle daher eine sehr wertvolle Strategie zur Überwindung dieses Problems darstellen. Darüber hinaus würde diese ST-Technik es unfruchtbaren Frauen erlauben, ihre eigenen biologischen Kinder zu bekommen, wobei auch vermieden wird, dass solche Paare einen Eizellspende-Zyklus durchlaufen müssen, was zu einem Baby führen würde, das nicht genetisch mit der Mutter verwandt wäre.

Das Institute of Life wurde von der National Medically Assisted Reproduction Authority lizenziert, um die ST-Technologie bei menschlichen Eizellen zu prüfen und eine Vielzahl von klinischen Studien an Spendereizellen durchzuführen und eine Machbarkeitsstudie für die Behandlung von Fruchtbarkeitsproblemen durchzuführen, die auf zytoplasmatische Anomalien zurückzuführen sind.

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