Blastozystenbiopsie

Diese Technik wird vor dem Embryotransfer zur Auswahl gesunder Embryonen verwendet, die keine genetischen Krankheiten oder Chromosomenanomalien wie Thalassämie, Down-Syndrom usw. aufweisen.

Die Blastozystenbiopsie ist eine Technik, die von unseren Embryologen vor dem Verfahren der künstlichen Befruchtung durchgeführt wird, um Zellen (3-6) aus der äußeren Schicht der Blastozystenzellen, dem so genannten Trophicctoderm, zu entnehmen. Diese Zellen werden einer genetischen/molekularen Analyse unterzogen, um ihr genetisches Material zu diagnostizieren. Diese Technik wird vor dem Embryotransfer zur Auswahl gesunder Embryonen verwendet, die keine genetischen Krankheiten oder Chromosomenanomalien wie Thalassämie, Down-Syndrom usw. aufweisen.

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