Blastozystenkultur

Als Blastozyste wird das Embryo ab dem 5. Tag nach der Befruchtung bezeichnet. Es besteht aus mehreren Zellen (70-100) im Vergleich zu nur 3 Tage alte Embryonen (6-8 Zellen).
Die Blastozystenkultur ist ein Prozess der IVF, bei dem sich die Embryonen bis zum 5. Tag im Labor entwickeln dürfen. Dann werden die „stärksten“ Embryonen aus den anfänglichen ausgewählt. Im Grunde ist es eine Methode zur Auswahl der besten Embryonen, die, wenn sie angewandt wird, zu einer wesentlichen Verbesserung der Erfolgsraten der Schwangerschaft bei Paaren führt.

Vorteile
Auswahl von Embryonen mit der besten Dynamik im Labor.

Höhere Erfolgsraten. Das Gebärmutterschleimhaut scheint am 5. Tag nach dem Eisprung empfangsbereiter zu sein.
Geringere Prozentsätze von Mehrlingsschwangerschaften, wenn eine Blastozyste übertragen wird, ohne die Schwangerschaftsrate zu reduzieren.
Sie ermöglicht die Präimplantationsdiagnostik (PID), die an 3-Tage-alten Embryonen durchgeführt wird und nach welcher die gesunden Embryonen am 5. Tag im Blastozystenstadium transferiert werden. In einigen Fällen ermöglicht die Blastozystenkultur die Diagnose von Unfruchtbarkeit beim Paar.

Während die Embryonen von guter Qualität sind und sich bis zum 3. Tag natürlich entwickeln, wandeln sie sich in Embryonen von mäßiger Qualität um und/oder ihr Wachstum wird gestoppt.

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