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ASSISTIERTE REPRODUKTION

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Eierstockstimulation

Die Eierstöcke werden mit der täglicher Verabreichung von Injektionen stimuliert, um mehrere Eizellen, anstatt nur eine einzige, heranreifen zu lassen, wie es in einem natürlichen Zyklus vorkommt. Auf diese Weise kann eine große Anzahl von Embryonen nach der Befruchtung der Eizellen erzeugt werden. Diese Behandlung dauert normalerweise 10 bis 20 Tage, abhängig vom verwendeten Behandlungsprotokoll und von der Reaktion der jeweiligen Frau.

Während der Behandlung finden in der Regel 3-4 Ultraschalluntersuchungen sowie Blutproben zur Hormonmessung (Östradiol etc.) statt, um die Entwicklung der Eizellen zu überwachen.

Die Eizellentnahme

Wenn die Follikel reif sind, planen wir die Eizellentnahme etwa 36 Stunden nach der Verabreichung von HCG, was die endgültige Eizellreifung genau so fördert, wie sie im natürlichen Zyklus auftritt. Die Eizellentnahme erfolgt im Operationssaal unter leichter Anästhesie (Narkose), so dass die Patientin während des Prozesses, der typischerweise nur 10-15 Minuten dauert, keinerlei Beschwerden oder Schmerzen verspürt. Die Eizellen werden transvaginal mit einer sonografisch (Ultraschall) geführten Nadel abgesaugt.

Befruchtung

Nach der Eizellentnahme stellt der männliche Partner Samen zur Verfügung, um mit der Befruchtung der Eizellen fortzufahren. Der Befruchtungsprozess erfolgt entweder über die klassische IVF, bei der einige Tausend Spermien um eine Eizelle platziert werden oder über die ICSI, bei der eine einzige lebende Samenzelle ausgewählt wird und vom Embryologen in die Eizelle eingeführt wird.

Der Embryotransfer

Am Tag nach der Befruchtung werden die Embryonen, abhängig von ihren morphologischen Eigenschaften und ihrer Fähigkeit zur Zellteilung, in verschiedene Klassen „eingestuft“. Einige haben sich möglicherweise nicht weiterentwickelt und werden vom Verfahren ausgeschlossen, weil sie als nicht überlebensfähig gelten.

Die besten Embryonen werden 2-5 Tage nach der Entnahme für den Transfer in die Gebärmutter der Mutter ausgewählt. Der Embryotransfer wird mit einem speziellen Katheter durchgeführt. Der gesamte Prozess findet im Operationssaal statt, es wird keine Anästhesie benötigt, es ist schmerzfrei und dauert nicht lange.

Die verbleibenden Embryonen von guter Qualität werden durch die Vitrifikationstechnik kryokonserviert und können in der Zukunft ohne die Notwendigkeit einer weiteren Stimulation der Eierstöcke oder einer Arzneimitteltherapie verwendet werden.

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